Wintermärchen weicht frostigen Zeiten. 

Spielerausfälle zogen sich für den SC Springer wie ein roter Faden durch die Mannschaften in deren beheimateten Spielklassen und lassen sich als Fazit für das schlechte Abschneiden, insbesondere der zweiten Vertretung konstatieren. Die kurstädter Akteure konnten am 4. Spieltag der Schachverbandsrunden lediglich Brettpunkte verbuchen.

Mit jeweiligem Reservistenaufgebot unterlag der Bezirksligist des Clubs beim Vergleichskampf in Eberstadt knapp mit 3,5 : 4,5 und das B-Team kam gegen Schaafheim 2 mit 1,5 : 5,5 unter die Räder. Die Jugendtruppe des Clubs war in Kreisklasse E spielfrei.

Zu Gast in Eberstadt legten die Bad Königer einen guten Start hin. Die Partie zwischen Jürgen Schwabe und Amberg an Brett 2 fand ein jähes Ende, als der Eberstädter noch während der Startphase eine Bruchlandung hinlegte. Für aktives Spiel bot der Springerakteur im Frühstadium den Damentausch an. Indem sein Rivale ausweichend die geöffnete C-Linie räumte schepperte es im sechsten Zug für ihn beim Grundlinienmatt. Bernd Heusel (6) geriet unter Anzugsvorteil Walters in der Entwicklung etwas ins Hintertreffen. Nach Abtausch seines passiven Läufers kam er schließlich besser ins Spiel und konnte den Angriffsdruck minimieren. Da nach vorne nichts mehr ging war das Minimalziel erreicht. In ausgeglichener Stellung folgte die Punktteilung auf dem Fuße. Im Anschluß wurden die Kurstädter durch Verlustpartien an den Brettern 3 und 4 zum 1,5 : 2,5 zurück geworfen. Unterdessen intensivierte Reiner Messer an Brett 5 den Druck auf die gefesselte Figur Franks. Des Mehrfachangriffs eroberte er beim Abtausch eine dem Schauplatz abgewandte Figur und bohrte zwingend auf dem Nerv. Indem er den Materialvorteil ausbaute gab sich der Heimspieler schließlich geschlagen. Beim Stande von 2,5 : 2,5 langte Benedikt Brunner an Brett 8 hin und brachte sein Team in Front. Der Bad Königer Jungspieler musste sich als Nachziehender zunächst dem Bauernansturm am Damenflügel erwehren, ehe er selbst Gegenspiel zu entwickeln vermochte. Nach Abtausch der Schwerfiguren leitete er mit zwei Mehrbauern ins Endspiel über und beschleunigte auf dem Weg zur Umwandlung. Diese zu verhindern gab Müller den Läufer, aber nur zur vorübergehenden Entlastung. Die Verhältnisse wieder sortiert und unter Kontrolle setzte sich der Clubspieler zum Partiegewinn durch. Die Führung hielt nicht lange, denn die Gastgeber glichen an Brett 7 wiederum aus. Zuletzt mussten die Kurstädter am Spitzenbrett eine Niederlage zum Endstand in Kauf nehmen.

Mit ausgeglichenem Punktekonto rangiert Bad König gegenwärtig auf dem 5. Tabellenplatz.

In Kreisklasse B begab sich Bad Königs Zweite in Unterzahl zum Vergleichsmatch nach Schaafheim. Bei den Auftaktergebnissen erlitten die Kurstädter neben der kampflosen Partie an den Brettern 6 und 4 Schiffsbruch. Mit dem anschließenden Remis durch Helmut Seeger (3) konnte das gebeutelte Gästeteam den Sinkflug vorerst abbremsen. Willi Pfeiffer (5) blieb zwar bei der Auseinandersetzung schadlos, kam seiner Bemühungen aber auch nicht über eine Punktteilung hinaus. Am Spitzenbrett froren die Kampfhandlungen ein, sodaß sich Rudolf Schmidt und sein Kontrahent mit dem Unentschieden begnügten. Eine Bad Königer Niederlage an Brett 7 komplettiert den Endstand.

Im Tabellenkeller teilt sich Bad König 2 mit Rödermark/Eppertshausen 3 punktgleich den neunten Platz.

 

 Wintermärchen weicht frostigen Zeiten. 

Spielerausfälle zogen sich für den SC Springer wie ein roter Faden durch die Mannschaften in deren beheimateten Spielklassen und lassen sich als Fazit für das schlechte Abschneiden, insbesondere der zweiten Vertretung konstatieren. Die kurstädter Akteure konnten am 4. Spieltag der Schachverbandsrunden lediglich Brettpunkte verbuchen.

Mit jeweiligem Reservistenaufgebot unterlag der Bezirksligist des Clubs beim Vergleichskampf in Eberstadt knapp mit 3,5 : 4,5 und das B-Team kam gegen Schaafheim 2 mit 1,5 : 5,5 unter die Räder. Die Jugendtruppe des Clubs war in Kreisklasse E spielfrei.

Zu Gast in Eberstadt legten die Bad Königer einen guten Start hin. Die Partie zwischen Jürgen Schwabe und Amberg an Brett 2 fand ein jähes Ende, als der Eberstädter noch während der Startphase eine Bruchlandung hinlegte. Für aktives Spiel bot der Springerakteur im Frühstadium den Damentausch an. Indem sein Rivale ausweichend die geöffnete C-Linie räumte schepperte es im sechsten Zug für ihn beim Grundlinienmatt. Bernd Heusel (6) geriet unter Anzugsvorteil Walters in der Entwicklung etwas ins Hintertreffen. Nach Abtausch seines passiven Läufers kam er schließlich besser ins Spiel und konnte den Angriffsdruck minimieren. Da nach vorne nichts mehr ging war das Minimalziel erreicht. In ausgeglichener Stellung folgte die Punktteilung auf dem Fuße. Im Anschluß wurden die Kurstädter durch Verlustpartien an den Brettern 3 und 4 zum 1,5 : 2,5 zurück geworfen. Unterdessen intensivierte Reiner Messer an Brett 5 den Druck auf die gefesselte Figur Franks. Des Mehrfachangriffs eroberte er beim Abtausch eine dem Schauplatz abgewandte Figur und bohrte zwingend auf dem Nerv. Indem er den Materialvorteil ausbaute gab sich der Heimspieler schließlich geschlagen. Beim Stande von 2,5 : 2,5 langte Benedikt Brunner an Brett 8 hin und brachte sein Team in Front. Der Bad Königer Jungspieler musste sich als Nachziehender zunächst dem Bauernansturm am Damenflügel erwehren, ehe er selbst Gegenspiel zu entwickeln vermochte. Nach Abtausch der Schwerfiguren leitete er mit zwei Mehrbauern ins Endspiel über und beschleunigte auf dem Weg zur Umwandlung. Diese zu verhindern gab Müller den Läufer, aber nur zur vorübergehenden Entlastung. Die Verhältnisse wieder sortiert und unter Kontrolle setzte sich der Clubspieler zum Partiegewinn durch. Die Führung hielt nicht lange, denn die Gastgeber glichen an Brett 7 wiederum aus. Zuletzt mussten die Kurstädter am Spitzenbrett eine Niederlage zum Endstand in Kauf nehmen.

Mit ausgeglichenem Punktekonto rangiert Bad König gegenwärtig auf dem 5. Tabellenplatz.

In Kreisklasse B begab sich Bad Königs Zweite in Unterzahl zum Vergleichsmatch nach Schaafheim. Bei den Auftaktergebnissen erlitten die Kurstädter neben der kampflosen Partie an den Brettern 6 und 4 Schiffsbruch. Mit dem anschließenden Remis durch Helmut Seeger (3) konnte das gebeutelte Gästeteam den Sinkflug vorerst abbremsen. Willi Pfeiffer (5) blieb zwar bei der Auseinandersetzung schadlos, kam seiner Bemühungen aber auch nicht über eine Punktteilung hinaus. Am Spitzenbrett froren die Kampfhandlungen ein, sodaß sich Rudolf Schmidt und sein Kontrahent mit dem Unentschieden begnügten. Eine Bad Königer Niederlage an Brett 7 komplettiert den Endstand.

Im Tabellenkeller teilt sich Bad König 2 mit Rödermark/Eppertshausen 3 punktgleich den neunten Platz.

 

 

Wintermärchen weicht frostigen Zeiten. 

Spielerausfälle zogen sich für den SC Springer wie ein roter Faden durch die Mannschaften in deren beheimateten Spielklassen und lassen sich als Fazit für das schlechte Abschneiden, insbesondere der zweiten Vertretung konstatieren. Die kurstädter Akteure konnten am 4. Spieltag der Schachverbandsrunden lediglich Brettpunkte verbuchen.

Mit jeweiligem Reservistenaufgebot unterlag der Bezirksligist des Clubs beim Vergleichskampf in Eberstadt knapp mit 3,5 : 4,5 und das B-Team kam gegen Schaafheim 2 mit 1,5 : 5,5 unter die Räder. Die Jugendtruppe des Clubs war in Kreisklasse E spielfrei.

Zu Gast in Eberstadt legten die Bad Königer einen guten Start hin. Die Partie zwischen Jürgen Schwabe und Amberg an Brett 2 fand ein jähes Ende, als der Eberstädter noch während der Startphase eine Bruchlandung hinlegte. Für aktives Spiel bot der Springerakteur im Frühstadium den Damentausch an. Indem sein Rivale ausweichend die geöffnete C-Linie räumte schepperte es im sechsten Zug für ihn beim Grundlinienmatt. Bernd Heusel (6) geriet unter Anzugsvorteil Walters in der Entwicklung etwas ins Hintertreffen. Nach Abtausch seines passiven Läufers kam er schließlich besser ins Spiel und konnte den Angriffsdruck minimieren. Da nach vorne nichts mehr ging war das Minimalziel erreicht. In ausgeglichener Stellung folgte die Punktteilung auf dem Fuße. Im Anschluß wurden die Kurstädter durch Verlustpartien an den Brettern 3 und 4 zum 1,5 : 2,5 zurück geworfen. Unterdessen intensivierte Reiner Messer an Brett 5 den Druck auf die gefesselte Figur Franks. Des Mehrfachangriffs eroberte er beim Abtausch eine dem Schauplatz abgewandte Figur und bohrte zwingend auf dem Nerv. Indem er den Materialvorteil ausbaute gab sich der Heimspieler schließlich geschlagen. Beim Stande von 2,5 : 2,5 langte Benedikt Brunner an Brett 8 hin und brachte sein Team in Front. Der Bad Königer Jungspieler musste sich als Nachziehender zunächst dem Bauernansturm am Damenflügel erwehren, ehe er selbst Gegenspiel zu entwickeln vermochte. Nach Abtausch der Schwerfiguren leitete er mit zwei Mehrbauern ins Endspiel über und beschleunigte auf dem Weg zur Umwandlung. Diese zu verhindern gab Müller den Läufer, aber nur zur vorübergehenden Entlastung. Die Verhältnisse wieder sortiert und unter Kontrolle setzte sich der Clubspieler zum Partiegewinn durch. Die Führung hielt nicht lange, denn die Gastgeber glichen an Brett 7 wiederum aus. Zuletzt mussten die Kurstädter am Spitzenbrett eine Niederlage zum Endstand in Kauf nehmen.

Mit ausgeglichenem Punktekonto rangiert Bad König gegenwärtig auf dem 5. Tabellenplatz.

In Kreisklasse B begab sich Bad Königs Zweite in Unterzahl zum Vergleichsmatch nach Schaafheim. Bei den Auftaktergebnissen erlitten die Kurstädter neben der kampflosen Partie an den Brettern 6 und 4 Schiffsbruch. Mit dem anschließenden Remis durch Helmut Seeger (3) konnte das gebeutelte Gästeteam den Sinkflug vorerst abbremsen. Willi Pfeiffer (5) blieb zwar bei der Auseinandersetzung schadlos, kam seiner Bemühungen aber auch nicht über eine Punktteilung hinaus. Am Spitzenbrett froren die Kampfhandlungen ein, sodaß sich Rudolf Schmidt und sein Kontrahent mit dem Unentschieden begnügten. Eine Bad Königer Niederlage an Brett 7 komplettiert den Endstand.

Im Tabellenkeller teilt sich Bad König 2 mit Rödermark/Eppertshausen 3 punktgleich den neunten Platz.

 

 

Wintermärchen weicht frostigen Zeiten. 

Spielerausfälle zogen sich für den SC Springer wie ein roter Faden durch die Mannschaften in deren beheimateten Spielklassen und lassen sich als Fazit für das schlechte Abschneiden, insbesondere der zweiten Vertretung konstatieren. Die kurstädter Akteure konnten am 4. Spieltag der Schachverbandsrunden lediglich Brettpunkte verbuchen.

Mit jeweiligem Reservistenaufgebot unterlag der Bezirksligist des Clubs beim Vergleichskampf in Eberstadt knapp mit 3,5 : 4,5 und das B-Team kam gegen Schaafheim 2 mit 1,5 : 5,5 unter die Räder. Die Jugendtruppe des Clubs war in Kreisklasse E spielfrei.

Zu Gast in Eberstadt legten die Bad Königer einen guten Start hin. Die Partie zwischen Jürgen Schwabe und Amberg an Brett 2 fand ein jähes Ende, als der Eberstädter noch während der Startphase eine Bruchlandung hinlegte. Für aktives Spiel bot der Springerakteur im Frühstadium den Damentausch an. Indem sein Rivale ausweichend die geöffnete C-Linie räumte schepperte es im sechsten Zug für ihn beim Grundlinienmatt. Bernd Heusel (6) geriet unter Anzugsvorteil Walters in der Entwicklung etwas ins Hintertreffen. Nach Abtausch seines passiven Läufers kam er schließlich besser ins Spiel und konnte den Angriffsdruck minimieren. Da nach vorne nichts mehr ging war das Minimalziel erreicht. In ausgeglichener Stellung folgte die Punktteilung auf dem Fuße. Im Anschluß wurden die Kurstädter durch Verlustpartien an den Brettern 3 und 4 zum 1,5 : 2,5 zurück geworfen. Unterdessen intensivierte Reiner Messer an Brett 5 den Druck auf die gefesselte Figur Franks. Des Mehrfachangriffs eroberte er beim Abtausch eine dem Schauplatz abgewandte Figur und bohrte zwingend auf dem Nerv. Indem er den Materialvorteil ausbaute gab sich der Heimspieler schließlich geschlagen. Beim Stande von 2,5 : 2,5 langte Benedikt Brunner an Brett 8 hin und brachte sein Team in Front. Der Bad Königer Jungspieler musste sich als Nachziehender zunächst dem Bauernansturm am Damenflügel erwehren, ehe er selbst Gegenspiel zu entwickeln vermochte. Nach Abtausch der Schwerfiguren leitete er mit zwei Mehrbauern ins Endspiel über und beschleunigte auf dem Weg zur Umwandlung. Diese zu verhindern gab Müller den Läufer, aber nur zur vorübergehenden Entlastung. Die Verhältnisse wieder sortiert und unter Kontrolle setzte sich der Clubspieler zum Partiegewinn durch. Die Führung hielt nicht lange, denn die Gastgeber glichen an Brett 7 wiederum aus. Zuletzt mussten die Kurstädter am Spitzenbrett eine Niederlage zum Endstand in Kauf nehmen.

Mit ausgeglichenem Punktekonto rangiert Bad König gegenwärtig auf dem 5. Tabellenplatz.

In Kreisklasse B begab sich Bad Königs Zweite in Unterzahl zum Vergleichsmatch nach Schaafheim. Bei den Auftaktergebnissen erlitten die Kurstädter neben der kampflosen Partie an den Brettern 6 und 4 Schiffsbruch. Mit dem anschließenden Remis durch Helmut Seeger (3) konnte das gebeutelte Gästeteam den Sinkflug vorerst abbremsen. Willi Pfeiffer (5) blieb zwar bei der Auseinandersetzung schadlos, kam seiner Bemühungen aber auch nicht über eine Punktteilung hinaus. Am Spitzenbrett froren die Kampfhandlungen ein, sodaß sich Rudolf Schmidt und sein Kontrahent mit dem Unentschieden begnügten. Eine Bad Königer Niederlage an Brett 7 komplettiert den Endstand.

Im Tabellenkeller teilt sich Bad König 2 mit Rödermark/Eppertshausen 3 punktgleich den neunten Platz.

 

 

Wintermärchen weicht frostigen Zeiten. 

Spielerausfälle zogen sich für den SC Springer wie ein roter Faden durch die Mannschaften in deren beheimateten Spielklassen und lassen sich als Fazit für das schlechte Abschneiden, insbesondere der zweiten Vertretung konstatieren. Die kurstädter Akteure konnten am 4. Spieltag der Schachverbandsrunden lediglich Brettpunkte verbuchen.

Mit jeweiligem Reservistenaufgebot unterlag der Bezirksligist des Clubs beim Vergleichskampf in Eberstadt knapp mit 3,5 : 4,5 und das B-Team kam gegen Schaafheim 2 mit 1,5 : 5,5 unter die Räder. Die Jugendtruppe des Clubs war in Kreisklasse E spielfrei.

Zu Gast in Eberstadt legten die Bad Königer einen guten Start hin. Die Partie zwischen Jürgen Schwabe und Amberg an Brett 2 fand ein jähes Ende, als der Eberstädter noch während der Startphase eine Bruchlandung hinlegte. Für aktives Spiel bot der Springerakteur im Frühstadium den Damentausch an. Indem sein Rivale ausweichend die geöffnete C-Linie räumte schepperte es im sechsten Zug für ihn beim Grundlinienmatt. Bernd Heusel (6) geriet unter Anzugsvorteil Walters in der Entwicklung etwas ins Hintertreffen. Nach Abtausch seines passiven Läufers kam er schließlich besser ins Spiel und konnte den Angriffsdruck minimieren. Da nach vorne nichts mehr ging war das Minimalziel erreicht. In ausgeglichener Stellung folgte die Punktteilung auf dem Fuße. Im Anschluß wurden die Kurstädter durch Verlustpartien an den Brettern 3 und 4 zum 1,5 : 2,5 zurück geworfen. Unterdessen intensivierte Reiner Messer an Brett 5 den Druck auf die gefesselte Figur Franks. Des Mehrfachangriffs eroberte er beim Abtausch eine dem Schauplatz abgewandte Figur und bohrte zwingend auf dem Nerv. Indem er den Materialvorteil ausbaute gab sich der Heimspieler schließlich geschlagen. Beim Stande von 2,5 : 2,5 langte Benedikt Brunner an Brett 8 hin und brachte sein Team in Front. Der Bad Königer Jungspieler musste sich als Nachziehender zunächst dem Bauernansturm am Damenflügel erwehren, ehe er selbst Gegenspiel zu entwickeln vermochte. Nach Abtausch der Schwerfiguren leitete er mit zwei Mehrbauern ins Endspiel über und beschleunigte auf dem Weg zur Umwandlung. Diese zu verhindern gab Müller den Läufer, aber nur zur vorübergehenden Entlastung. Die Verhältnisse wieder sortiert und unter Kontrolle setzte sich der Clubspieler zum Partiegewinn durch. Die Führung hielt nicht lange, denn die Gastgeber glichen an Brett 7 wiederum aus. Zuletzt mussten die Kurstädter am Spitzenbrett eine Niederlage zum Endstand in Kauf nehmen.

Mit ausgeglichenem Punktekonto rangiert Bad König gegenwärtig auf dem 5. Tabellenplatz.

In Kreisklasse B begab sich Bad Königs Zweite in Unterzahl zum Vergleichsmatch nach Schaafheim. Bei den Auftaktergebnissen erlitten die Kurstädter neben der kampflosen Partie an den Brettern 6 und 4 Schiffsbruch. Mit dem anschließenden Remis durch Helmut Seeger (3) konnte das gebeutelte Gästeteam den Sinkflug vorerst abbremsen. Willi Pfeiffer (5) blieb zwar bei der Auseinandersetzung schadlos, kam seiner Bemühungen aber auch nicht über eine Punktteilung hinaus. Am Spitzenbrett froren die Kampfhandlungen ein, sodaß sich Rudolf Schmidt und sein Kontrahent mit dem Unentschieden begnügten. Eine Bad Königer Niederlage an Brett 7 komplettiert den Endstand.

Im Tabellenkeller teilt sich Bad König 2 mit Rödermark/Eppertshausen 3 punktgleich den neunten Platz.

 

 

Wintermärchen weicht frostigen Zeiten. 

Spielerausfälle zogen sich für den SC Springer wie ein roter Faden durch die Mannschaften in deren beheimateten Spielklassen und lassen sich als Fazit für das schlechte Abschneiden, insbesondere der zweiten Vertretung konstatieren. Die kurstädter Akteure konnten am 4. Spieltag der Schachverbandsrunden lediglich Brettpunkte verbuchen.

Mit jeweiligem Reservistenaufgebot unterlag der Bezirksligist des Clubs beim Vergleichskampf in Eberstadt knapp mit 3,5 : 4,5 und das B-Team kam gegen Schaafheim 2 mit 1,5 : 5,5 unter die Räder. Die Jugendtruppe des Clubs war in Kreisklasse E spielfrei.

Zu Gast in Eberstadt legten die Bad Königer einen guten Start hin. Die Partie zwischen Jürgen Schwabe und Amberg an Brett 2 fand ein jähes Ende, als der Eberstädter noch während der Startphase eine Bruchlandung hinlegte. Für aktives Spiel bot der Springerakteur im Frühstadium den Damentausch an. Indem sein Rivale ausweichend die geöffnete C-Linie räumte schepperte es im sechsten Zug für ihn beim Grundlinienmatt. Bernd Heusel (6) geriet unter Anzugsvorteil Walters in der Entwicklung etwas ins Hintertreffen. Nach Abtausch seines passiven Läufers kam er schließlich besser ins Spiel und konnte den Angriffsdruck minimieren. Da nach vorne nichts mehr ging war das Minimalziel erreicht. In ausgeglichener Stellung folgte die Punktteilung auf dem Fuße. Im Anschluß wurden die Kurstädter durch Verlustpartien an den Brettern 3 und 4 zum 1,5 : 2,5 zurück geworfen. Unterdessen intensivierte Reiner Messer an Brett 5 den Druck auf die gefesselte Figur Franks. Des Mehrfachangriffs eroberte er beim Abtausch eine dem Schauplatz abgewandte Figur und bohrte zwingend auf dem Nerv. Indem er den Materialvorteil ausbaute gab sich der Heimspieler schließlich geschlagen. Beim Stande von 2,5 : 2,5 langte Benedikt Brunner an Brett 8 hin und brachte sein Team in Front. Der Bad Königer Jungspieler musste sich als Nachziehender zunächst dem Bauernansturm am Damenflügel erwehren, ehe er selbst Gegenspiel zu entwickeln vermochte. Nach Abtausch der Schwerfiguren leitete er mit zwei Mehrbauern ins Endspiel über und beschleunigte auf dem Weg zur Umwandlung. Diese zu verhindern gab Müller den Läufer, aber nur zur vorübergehenden Entlastung. Die Verhältnisse wieder sortiert und unter Kontrolle setzte sich der Clubspieler zum Partiegewinn durch. Die Führung hielt nicht lange, denn die Gastgeber glichen an Brett 7 wiederum aus. Zuletzt mussten die Kurstädter am Spitzenbrett eine Niederlage zum Endstand in Kauf nehmen.

Mit ausgeglichenem Punktekonto rangiert Bad König gegenwärtig auf dem 5. Tabellenplatz.

In Kreisklasse B begab sich Bad Königs Zweite in Unterzahl zum Vergleichsmatch nach Schaafheim. Bei den Auftaktergebnissen erlitten die Kurstädter neben der kampflosen Partie an den Brettern 6 und 4 Schiffsbruch. Mit dem anschließenden Remis durch Helmut Seeger (3) konnte das gebeutelte Gästeteam den Sinkflug vorerst abbremsen. Willi Pfeiffer (5) blieb zwar bei der Auseinandersetzung schadlos, kam seiner Bemühungen aber auch nicht über eine Punktteilung hinaus. Am Spitzenbrett froren die Kampfhandlungen ein, sodaß sich Rudolf Schmidt und sein Kontrahent mit dem Unentschieden begnügten. Eine Bad Königer Niederlage an Brett 7 komplettiert den Endstand.

Im Tabellenkeller teilt sich Bad König 2 mit Rödermark/Eppertshausen 3 punktgleich den neunten Platz.

 

 

Wintermärchen weicht frostigen Zeiten. 

Spielerausfälle zogen sich für den SC Springer wie ein roter Faden durch die Mannschaften in deren beheimateten Spielklassen und lassen sich als Fazit für das schlechte Abschneiden, insbesondere der zweiten Vertretung konstatieren. Die kurstädter Akteure konnten am 4. Spieltag der Schachverbandsrunden lediglich Brettpunkte verbuchen.

Mit jeweiligem Reservistenaufgebot unterlag der Bezirksligist des Clubs beim Vergleichskampf in Eberstadt knapp mit 3,5 : 4,5 und das B-Team kam gegen Schaafheim 2 mit 1,5 : 5,5 unter die Räder. Die Jugendtruppe des Clubs war in Kreisklasse E spielfrei.

Zu Gast in Eberstadt legten die Bad Königer einen guten Start hin. Die Partie zwischen Jürgen Schwabe und Amberg an Brett 2 fand ein jähes Ende, als der Eberstädter noch während der Startphase eine Bruchlandung hinlegte. Für aktives Spiel bot der Springerakteur im Frühstadium den Damentausch an. Indem sein Rivale ausweichend die geöffnete C-Linie räumte schepperte es im sechsten Zug für ihn beim Grundlinienmatt. Bernd Heusel (6) geriet unter Anzugsvorteil Walters in der Entwicklung etwas ins Hintertreffen. Nach Abtausch seines passiven Läufers kam er schließlich besser ins Spiel und konnte den Angriffsdruck minimieren. Da nach vorne nichts mehr ging war das Minimalziel erreicht. In ausgeglichener Stellung folgte die Punktteilung auf dem Fuße. Im Anschluß wurden die Kurstädter durch Verlustpartien an den Brettern 3 und 4 zum 1,5 : 2,5 zurück geworfen. Unterdessen intensivierte Reiner Messer an Brett 5 den Druck auf die gefesselte Figur Franks. Des Mehrfachangriffs eroberte er beim Abtausch eine dem Schauplatz abgewandte Figur und bohrte zwingend auf dem Nerv. Indem er den Materialvorteil ausbaute gab sich der Heimspieler schließlich geschlagen. Beim Stande von 2,5 : 2,5 langte Benedikt Brunner an Brett 8 hin und brachte sein Team in Front. Der Bad Königer Jungspieler musste sich als Nachziehender zunächst dem Bauernansturm am Damenflügel erwehren, ehe er selbst Gegenspiel zu entwickeln vermochte. Nach Abtausch der Schwerfiguren leitete er mit zwei Mehrbauern ins Endspiel über und beschleunigte auf dem Weg zur Umwandlung. Diese zu verhindern gab Müller den Läufer, aber nur zur vorübergehenden Entlastung. Die Verhältnisse wieder sortiert und unter Kontrolle setzte sich der Clubspieler zum Partiegewinn durch. Die Führung hielt nicht lange, denn die Gastgeber glichen an Brett 7 wiederum aus. Zuletzt mussten die Kurstädter am Spitzenbrett eine Niederlage zum Endstand in Kauf nehmen.

Mit ausgeglichenem Punktekonto rangiert Bad König gegenwärtig auf dem 5. Tabellenplatz.

In Kreisklasse B begab sich Bad Königs Zweite in Unterzahl zum Vergleichsmatch nach Schaafheim. Bei den Auftaktergebnissen erlitten die Kurstädter neben der kampflosen Partie an den Brettern 6 und 4 Schiffsbruch. Mit dem anschließenden Remis durch Helmut Seeger (3) konnte das gebeutelte Gästeteam den Sinkflug vorerst abbremsen. Willi Pfeiffer (5) blieb zwar bei der Auseinandersetzung schadlos, kam seiner Bemühungen aber auch nicht über eine Punktteilung hinaus. Am Spitzenbrett froren die Kampfhandlungen ein, sodaß sich Rudolf Schmidt und sein Kontrahent mit dem Unentschieden begnügten. Eine Bad Königer Niederlage an Brett 7 komplettiert den Endstand.

Im Tabellenkeller teilt sich Bad König 2 mit Rödermark/Eppertshausen 3 punktgleich den neunten Platz.

 

 

Wintermärchen weicht frostigen Zeiten. 

Spielerausfälle zogen sich für den SC Springer wie ein roter Faden durch die Mannschaften in deren beheimateten Spielklassen und lassen sich als Fazit für das schlechte Abschneiden, insbesondere der zweiten Vertretung konstatieren. Die kurstädter Akteure konnten am 4. Spieltag der Schachverbandsrunden lediglich Brettpunkte verbuchen.

Mit jeweiligem Reservistenaufgebot unterlag der Bezirksligist des Clubs beim Vergleichskampf in Eberstadt knapp mit 3,5 : 4,5 und das B-Team kam gegen Schaafheim 2 mit 1,5 : 5,5 unter die Räder. Die Jugendtruppe des Clubs war in Kreisklasse E spielfrei.

Zu Gast in Eberstadt legten die Bad Königer einen guten Start hin. Die Partie zwischen Jürgen Schwabe und Amberg an Brett 2 fand ein jähes Ende, als der Eberstädter noch während der Startphase eine Bruchlandung hinlegte. Für aktives Spiel bot der Springerakteur im Frühstadium den Damentausch an. Indem sein Rivale ausweichend die geöffnete C-Linie räumte schepperte es im sechsten Zug für ihn beim Grundlinienmatt. Bernd Heusel (6) geriet unter Anzugsvorteil Walters in der Entwicklung etwas ins Hintertreffen. Nach Abtausch seines passiven Läufers kam er schließlich besser ins Spiel und konnte den Angriffsdruck minimieren. Da nach vorne nichts mehr ging war das Minimalziel erreicht. In ausgeglichener Stellung folgte die Punktteilung auf dem Fuße. Im Anschluß wurden die Kurstädter durch Verlustpartien an den Brettern 3 und 4 zum 1,5 : 2,5 zurück geworfen. Unterdessen intensivierte Reiner Messer an Brett 5 den Druck auf die gefesselte Figur Franks. Des Mehrfachangriffs eroberte er beim Abtausch eine dem Schauplatz abgewandte Figur und bohrte zwingend auf dem Nerv. Indem er den Materialvorteil ausbaute gab sich der Heimspieler schließlich geschlagen. Beim Stande von 2,5 : 2,5 langte Benedikt Brunner an Brett 8 hin und brachte sein Team in Front. Der Bad Königer Jungspieler musste sich als Nachziehender zunächst dem Bauernansturm am Damenflügel erwehren, ehe er selbst Gegenspiel zu entwickeln vermochte. Nach Abtausch der Schwerfiguren leitete er mit zwei Mehrbauern ins Endspiel über und beschleunigte auf dem Weg zur Umwandlung. Diese zu verhindern gab Müller den Läufer, aber nur zur vorübergehenden Entlastung. Die Verhältnisse wieder sortiert und unter Kontrolle setzte sich der Clubspieler zum Partiegewinn durch. Die Führung hielt nicht lange, denn die Gastgeber glichen an Brett 7 wiederum aus. Zuletzt mussten die Kurstädter am Spitzenbrett eine Niederlage zum Endstand in Kauf nehmen.

Mit ausgeglichenem Punktekonto rangiert Bad König gegenwärtig auf dem 5. Tabellenplatz.

In Kreisklasse B begab sich Bad Königs Zweite in Unterzahl zum Vergleichsmatch nach Schaafheim. Bei den Auftaktergebnissen erlitten die Kurstädter neben der kampflosen Partie an den Brettern 6 und 4 Schiffsbruch. Mit dem anschließenden Remis durch Helmut Seeger (3) konnte das gebeutelte Gästeteam den Sinkflug vorerst abbremsen. Willi Pfeiffer (5) blieb zwar bei der Auseinandersetzung schadlos, kam seiner Bemühungen aber auch nicht über eine Punktteilung hinaus. Am Spitzenbrett froren die Kampfhandlungen ein, sodaß sich Rudolf Schmidt und sein Kontrahent mit dem Unentschieden begnügten. Eine Bad Königer Niederlage an Brett 7 komplettiert den Endstand.

Im Tabellenkeller teilt sich Bad König 2 mit Rödermark/Eppertshausen 3 punktgleich den neunten Platz.

 

 Wintermärchen weicht frostigen Zeiten. 

Spielerausfälle zogen sich für den SC Springer wie ein roter Faden durch die Mannschaften in deren beheimateten Spielklassen und lassen sich als Fazit für das schlechte Abschneiden, insbesondere der zweiten Vertretung konstatieren. Die kurstädter Akteure konnten am 4. Spieltag der Schachverbandsrunden lediglich Brettpunkte verbuchen.

Mit jeweiligem Reservistenaufgebot unterlag der Bezirksligist des Clubs beim Vergleichskampf in Eberstadt knapp mit 3,5 : 4,5 und das B-Team kam gegen Schaafheim 2 mit 1,5 : 5,5 unter die Räder. Die Jugendtruppe des Clubs war in Kreisklasse E spielfrei.

Zu Gast in Eberstadt legten die Bad Königer einen guten Start hin. Die Partie zwischen Jürgen Schwabe und Amberg an Brett 2 fand ein jähes Ende, als der Eberstädter noch während der Startphase eine Bruchlandung hinlegte. Für aktives Spiel bot der Springerakteur im Frühstadium den Damentausch an. Indem sein Rivale ausweichend die geöffnete C-Linie räumte schepperte es im sechsten Zug für ihn beim Grundlinienmatt. Bernd Heusel (6) geriet unter Anzugsvorteil Walters in der Entwicklung etwas ins Hintertreffen. Nach Abtausch seines passiven Läufers kam er schließlich besser ins Spiel und konnte den Angriffsdruck minimieren. Da nach vorne nichts mehr ging war das Minimalziel erreicht. In ausgeglichener Stellung folgte die Punktteilung auf dem Fuße. Im Anschluß wurden die Kurstädter durch Verlustpartien an den Brettern 3 und 4 zum 1,5 : 2,5 zurück geworfen. Unterdessen intensivierte Reiner Messer an Brett 5 den Druck auf die gefesselte Figur Franks. Des Mehrfachangriffs eroberte er beim Abtausch eine dem Schauplatz abgewandte Figur und bohrte zwingend auf dem Nerv. Indem er den Materialvorteil ausbaute gab sich der Heimspieler schließlich geschlagen. Beim Stande von 2,5 : 2,5 langte Benedikt Brunner an Brett 8 hin und brachte sein Team in Front. Der Bad Königer Jungspieler musste sich als Nachziehender zunächst dem Bauernansturm am Damenflügel erwehren, ehe er selbst Gegenspiel zu entwickeln vermochte. Nach Abtausch der Schwerfiguren leitete er mit zwei Mehrbauern ins Endspiel über und beschleunigte auf dem Weg zur Umwandlung. Diese zu verhindern gab Müller den Läufer, aber nur zur vorübergehenden Entlastung. Die Verhältnisse wieder sortiert und unter Kontrolle setzte sich der Clubspieler zum Partiegewinn durch. Die Führung hielt nicht lange, denn die Gastgeber glichen an Brett 7 wiederum aus. Zuletzt mussten die Kurstädter am Spitzenbrett eine Niederlage zum Endstand in Kauf nehmen.

Mit ausgeglichenem Punktekonto rangiert Bad König gegenwärtig auf dem 5. Tabellenplatz.

In Kreisklasse B begab sich Bad Königs Zweite in Unterzahl zum Vergleichsmatch nach Schaafheim. Bei den Auftaktergebnissen erlitten die Kurstädter neben der kampflosen Partie an den Brettern 6 und 4 Schiffsbruch. Mit dem anschließenden Remis durch Helmut Seeger (3) konnte das gebeutelte Gästeteam den Sinkflug vorerst abbremsen. Willi Pfeiffer (5) blieb zwar bei der Auseinandersetzung schadlos, kam seiner Bemühungen aber auch nicht über eine Punktteilung hinaus. Am Spitzenbrett froren die Kampfhandlungen ein, sodaß sich Rudolf Schmidt und sein Kontrahent mit dem Unentschieden begnügten. Eine Bad Königer Niederlage an Brett 7 komplettiert den Endstand.

Im Tabellenkeller teilt sich Bad König 2 mit Rödermark/Eppertshausen 3 punktgleich den neunten Platz.

 

 

Wintermärchen weicht frostigen Zeiten. 

Spielerausfälle zogen sich für den SC Springer wie ein roter Faden durch die Mannschaften in deren beheimateten Spielklassen und lassen sich als Fazit für das schlechte Abschneiden, insbesondere der zweiten Vertretung konstatieren. Die kurstädter Akteure konnten am 4. Spieltag der Schachverbandsrunden lediglich Brettpunkte verbuchen.

Mit jeweiligem Reservistenaufgebot unterlag der Bezirksligist des Clubs beim Vergleichskampf in Eberstadt knapp mit 3,5 : 4,5 und das B-Team kam gegen Schaafheim 2 mit 1,5 : 5,5 unter die Räder. Die Jugendtruppe des Clubs war in Kreisklasse E spielfrei.

Zu Gast in Eberstadt legten die Bad Königer einen guten Start hin. Die Partie zwischen Jürgen Schwabe und Amberg an Brett 2 fand ein jähes Ende, als der Eberstädter noch während der Startphase eine Bruchlandung hinlegte. Für aktives Spiel bot der Springerakteur im Frühstadium den Damentausch an. Indem sein Rivale ausweichend die geöffnete C-Linie räumte schepperte es im sechsten Zug für ihn beim Grundlinienmatt. Bernd Heusel (6) geriet unter Anzugsvorteil Walters in der Entwicklung etwas ins Hintertreffen. Nach Abtausch seines passiven Läufers kam er schließlich besser ins Spiel und konnte den Angriffsdruck minimieren. Da nach vorne nichts mehr ging war das Minimalziel erreicht. In ausgeglichener Stellung folgte die Punktteilung auf dem Fuße. Im Anschluß wurden die Kurstädter durch Verlustpartien an den Brettern 3 und 4 zum 1,5 : 2,5 zurück geworfen. Unterdessen intensivierte Reiner Messer an Brett 5 den Druck auf die gefesselte Figur Franks. Des Mehrfachangriffs eroberte er beim Abtausch eine dem Schauplatz abgewandte Figur und bohrte zwingend auf dem Nerv. Indem er den Materialvorteil ausbaute gab sich der Heimspieler schließlich geschlagen. Beim Stande von 2,5 : 2,5 langte Benedikt Brunner an Brett 8 hin und brachte sein Team in Front. Der Bad Königer Jungspieler musste sich als Nachziehender zunächst dem Bauernansturm am Damenflügel erwehren, ehe er selbst Gegenspiel zu entwickeln vermochte. Nach Abtausch der Schwerfiguren leitete er mit zwei Mehrbauern ins Endspiel über und beschleunigte auf dem Weg zur Umwandlung. Diese zu verhindern gab Müller den Läufer, aber nur zur vorübergehenden Entlastung. Die Verhältnisse wieder sortiert und unter Kontrolle setzte sich der Clubspieler zum Partiegewinn durch. Die Führung hielt nicht lange, denn die Gastgeber glichen an Brett 7 wiederum aus. Zuletzt mussten die Kurstädter am Spitzenbrett eine Niederlage zum Endstand in Kauf nehmen.

Mit ausgeglichenem Punktekonto rangiert Bad König gegenwärtig auf dem 5. Tabellenplatz.

In Kreisklasse B begab sich Bad Königs Zweite in Unterzahl zum Vergleichsmatch nach Schaafheim. Bei den Auftaktergebnissen erlitten die Kurstädter neben der kampflosen Partie an den Brettern 6 und 4 Schiffsbruch. Mit dem anschließenden Remis durch Helmut Seeger (3) konnte das gebeutelte Gästeteam den Sinkflug vorerst abbremsen. Willi Pfeiffer (5) blieb zwar bei der Auseinandersetzung schadlos, kam seiner Bemühungen aber auch nicht über eine Punktteilung hinaus. Am Spitzenbrett froren die Kampfhandlungen ein, sodaß sich Rudolf Schmidt und sein Kontrahent mit dem Unentschieden begnügten. Eine Bad Königer Niederlage an Brett 7 komplettiert den Endstand.

Im Tabellenkeller teilt sich Bad König 2 mit Rödermark/Eppertshausen 3 punktgleich den neunten Platz.

 

 Doppelcrash